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NLA/NLB: Start zur Faustball Hallenmeisterschaft 2013/14

Müller Karl/René Lutz 14.11.2013

Die Fausballgemeinschaft Elgg-Ettenhausen bestreitet mit je einer Nationalliga A und B-Mannschaft die Hallenmeisterschaften, die am Wochenende vom 23./24. November für die FG beginnen.

Die Hallenmeisterschaft 2013/14 wird sowohl in der Nationalliga A wie B mit je sechs Mannschaften bestritten. Die FG Elgg-Ettenhausen 1 trifft in der Nationalliga A auf Diepoldsau, Jona, Oberentfelden, Widnau und Wigoltingen. Die Vorrunde wird in Einzelspielen ausgetragen. Gespielt wird auf fünf Gewinnsätze zu elf Punkten. Die vier besten Mannschaften bestreiten sodann den Halbfinal.

In der ersten Runde vom 24. November trifft Elgg-Ettenhausen 1 um elf Uhr in der Sporthalle Dammbühl in Wängi auf Wigoltingen. Am 7. Dezember dann in Elsau auf Oberentfelden, am 16. Dezember in Diepoldsau auf die Gastgeber, sowie am 26. Januar in Jona auf die Einheimischen und am 2. Februar in Wängi auf Widnau. Der Halbfinal wird dann am 8. Februar und der Final am 9. Februar in Pfäffikon ZH ausgetragen.

Der ersten Mannschaft der FG gehören Felipe Binotto, Nicolas Fehr, Christoph Kupper, Res und Ueli Rebsamen und Mathias Ziereisen an. Trainer/Coach: Adrian Oettli.

In der Nationalliga B Ostgruppe stehen der FG Diepoldsau 2, Jona 2, Oberwinterthur, Rickenbach-Wilen und Rüti gegenüber. Gespielt wird hier auf drei Gewinnsätze zu elf Punkten. Der erste Spieltag findet am 23. November 2013 in Diepoldsau ab 08.30 Uhr statt. Dabei trifft die FG Elgg-Ettenhausen 2 auf Diepoldsau und Jona. Am zweiten Spieltag vom 8. Dezember in Jona hat Elgg-Ettenhausen Rickenbach-Wilen, Oberwinterthur und Rüti als Gegner. Je die beiden besten Mannschaften aus der Ost- und Westgruppe bestreiten sodann  am 25. Januar in Wilen die Finalrunde um den Nationalliga B-Hallenmeister.

Die Farben von Elgg-Ettenhausen 2 vertreten Mathias Baumgartner, Elmar Bonetti, Dominic Bächlin, Joël Fehr, Dario Hofer, Marco Principato und Michael Thürler.  Teamverantwortlicher Elmar Bonetti.

Für beide Teams gilt es vorerst den Ligaerhalt zu sichern, um dann wenn möglich noch um den Titel mitspielen zu können.

René Lutz