Schnellster Ettenhauser

Rangliste Schnellster Ettenhauser 2018.pdf

 

Bericht von GABI DOGGWEILER

Von A wie Absperrband bis Z wie Zeitmesser

Letzten Montagabend fand wieder der beliebte Sportanlass «Schnellster Ettenhauser» statt. Bereits die Jüngsten spurteten und gaben alles – genau wie ihre Eltern, denn Anfeuern war Ehrensache. Ein gelungener Anlass für Gross und Klein.

Ettenhausen – Es wuselte nur so auf und neben der roten Bahn. Ganz Ettenhausen schien sich zu versammeln und fieberte mit ihrem Nachwuchs mit. Eine Rekordbeteiligung bestätigte das Bedürfnis dieses jährlichen Anlasses. 76 Kinder und fünf Männer hatten sich angemeldet.

Jedes Kind gewann

Jedes Kind – auch mit Nuggi und Nuscheli – erhielt seine Startnummer und wärmte sich anlassgemäss im Einturnen auf. Das war auch nötig, denn eine auffrischende Bise vertrieb die letzten aussergewöhnlichen, sommerlichen Temperaturen. Beim Wettkampf fieberten die Eltern mit und spornten ihren Nachwuchs an. Als dann aber die Männer spurteten, trieben die Kinder aus voller Kehle ihre Faustballtrainer Elmar und Marco an – und Elmar Bonetti stürmte als erster ins Ziel. Da lehrten die Kinder die Erwachsenen, was Jubeln wirklich heisst. Man verstand sein eigenes Wort nicht mehr.

Ohne freiwillige Helfer und Helferinnen geht nichts...

Organisiert wurde der Anlass durch die Jugi und den Faustballverein mit weiteren Helfern und Helferinnen auf dem Sportareal der Schule Ettenhausen. Nicht weniger als sechzehn freiwillige Personen standen auf der Checkliste der Organisatoren, damit auch wirklich nichts vergessen ging. Jedes Detail war wichtig. Stoppuhren nützen nichts, wenn sie nicht funktionieren, also wurden auch diese im Vorfeld getestet. Medaillen mussten bestellt werden, Startnummern organisiert, Werbung aufgeschaltet, das Siegerpodest aufgebaut, Schlaghölzer für das Startsignal organisiert; Mikrofon, Laptop samt Drucker und Verlängerungskabel und noch vieles mehr durften auch nicht vergessen werden. Generalstabsmässig klappte alles wie am Schnürchen.

...und die Gemütlichkeit gehört dazu

Aber auch die Festwirtschaft wurde rege genützt. Die Hotdogmaschine lief genauso eifrig wie die sprintenden Kinder. Und Bratwürste und Cervelats wurden im selben Tempo verdrückt. Der Container des Faustballvereins bewährte sich wieder einmal und entwickelte sich zum gemütlichen Treffpunkt, bis sich auch noch die letzten Besucher auf den Heimweg machten.

 

Impressionen